Aktuelles

14.7.2011
Nun gibt es den Atlas im handlichen Taschenbuchformat, den Taschenatlas der abgelegenen Inseln.

März 2011
Die englischsprachige Ausgabe des Atlas ist für den Essay Prize nominiert. Eine Reihe von Lobpreisungen gibt es auf Essay daily.

11.11.10
Longitude Books fragt »How many remote islands have you been to?«

2.11.10 | BuchMarkt
Der Atlas erhält den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011« (Silber). Die 8. Auflage ist im Druck, und es existieren einige Anfragen aus dem Ausland.

7.10.10 | Frankfurter Buchmesse
Der 1. Preis der Stiftung Buchkunst wurde nun verliehen.

5.10.10 | textundtext
Anlässlich der Verleihung des 1.Preises der Stiftung Buchkunst begutachtet Armin Fischer den Atlas und fragt Judith Schalansky, woran sie ein gutes Buch erkennt.

18.8.10 | ORF 1
Sarah Seekircher hat Judith Schalansky zu ihrem Buch befragt:
Nicht jedes Atoll ist ein Paradies.

15.5.10 | Die Presse
Die österreichische Presse urteilt: »herbe poetische Landgänge«.

6.4.10 | Litlog.de
Anna Hermann hat für das Göttinger eMagazin Litlog.de eine sehr belesene Besprechung des Atlas geschrieben, mit dem schönen Titel Sanfte Seekühe.

31.3.10 | Myfonts.de
Jan Middendorp bespricht enthusiastisch den Atlas – und preist seine Autorin als »zweihundert­prozentiges Doppeltalent«.

27.3.10 | 19.50 Uhr | 3 Sat
In der Sachbuchsendung bookmark heißt es über den Atlas: »Dieses Buch ist ein kleines Juwel.«

15.3.10 | 20.03 Uhr | Schweizer Radio DRS 3
In der Gesprächs-Sendung Focus redet Dominic Dillier mit Judith Schalansky. [Gespräch anhören]

10.3.1o | Deutschlandfunk
Im Büchermarkt rezensiert Nils Kahlefendt den Atlas und spricht mit seiner Autorin.
[Beitrag lesen]

08.3.1o | Perlentaucher
Ulli Kulke widmet dem Atlas den fulminanten Essay »Und was ist mit Oak Island?«.

24.2.1o | Buchmarkt
Der Atlas ist mittlerweile ein »›Geheimer‹ Bestseller«.

6.2.1o | Die Welt
Rainer Moritz bespricht den Atlas in einer Buchreportage, in der wunderbarerweise auch Inselchansons und Eilandschlager von Gilbert Bécaud und Juliane Werding vorkommen.

31.1.1o | ARD
Denis Scheck empfiehlt den Atlas in seiner Sendung druckfrisch.

18.1.1o | Stuttgarter Zeitung
Der Atlas sei »das vielleicht schönste und ehrlichste Reisebuch«, meint Tomo Pavlovic in einem wunderbaren Text über den Unterschied zwischen Touristen und Traveler.

13.1.1o
Der Atlas erhält den 1. Preis der Stiftung Buchkunst und ist damit zum schönsten deutschen Buch des vergangenen Jahres gewählt worden!

9.1.10 | 9.05 Uhr | 3 Sat
In der Sendung Kulturplatz spricht Judith Schalansky über Inseln und Atlanten. [Beitrag ansehen]

22.12.09 | Spiegel online
Der Atlas als Geschenktipp! [Interview] [Fotostrecke] [Auszügen]

21.12.09 | ZEIT Literatur
Wiebke Porombka empfiehlt den Atlas zu Weihnachten.

19.12.09 | Berliner Zeitung
In der Kolumne Hin und Weg erzählt Judith Schalansky von der Möglichkeit einer Insel.

3.12.09 | Frankfurt am Main
Hurra! Die Stiftung Buchkunst hat entschieden: Der Atlas der abgelegenen Inseln ist eines der »Schönsten deutschen Bücher 2009«. Juror Andreas Burkard verrät warum.

9.11.09 | Handlungsreisedialog
Zu Einsamkeit und Entdeckerlust befragt auch Jens Nommel Judith Schalansky.

8.10.09 | Zeit-Magazin
Roger Willemsen befragt Judith Schalansky zu Freiheit, Einsamkeit und dem Wunsch, irgendwo noch einmal von vorn zu beginnen.

11.10.09 | Sounds like me
Judith Schalansky erzählt, welche Insel sie am liebsten aufsuchen würde.

13.9.09 | Welt am Sonntag
5 der 50 Inseln finden sich hier vorabgedruckt.

Bilder

Bilder, die Judith Schalansky auf ihrer Atlasrecherche begegneten:

Der Atlas im Ausland

»An utterly exquisite object: a Wunderkammer and bestiary.«
Robert Macfarlane [The Guardian]

»A fascinating volume on a unique subject.«
Laura Wadley [The Washington Post]

»A gorgeous book that combines lyrical storytelling and whimsical mapmaking.« Gilbert Cruz [Time]

»Charming, spooky and splendid!«
Deirdre Foley-Mendelssohn [New Yorker]

»Atlas of Remote Islands is a celebration of what can still be accomplished with imagination, paper and ink. Holding it, you feel as if you’ve stolen the composition book that dreamy girl in the back row of your high school English class is always scribbling into. You page through it and think: Oh my God. She’s a genius.« Anthony Doerr [Year in reading]

»Author Judith Schalansky is brilliant, and this book is disturbingly, deceptively austere.«
Kyle Wagner [Denver Post]

»An extraordinary and excellent book.«
David Profumo [Literary Review]

»Schalansky's anecdotes are so crisply detailed and evocative, one assumes that she conducted her research in person, even time-traveling to witness certain historical events.«
Andrea Sachs [Daily Herald]

»It’s like your favourite children’s fantasy book come to life (the kind with an inky illustration and a compass on the first page, of course), it’s a little like Lost, and it is like travelling to the moon. I feel more magical just holding the book in my hand, knowing that if I ever wanted to go to Neptunes Bellows or Sewingmachine Needles or the Bay of Oh Dear, these places really do exist, somewhere.« [The Writer's Pet]

Der Atlas ist jetzt auch im Ausland erschienen, in Frankreich (bei Flammarion) und in Großbritannien und den Vereinigten Staaten bei Penguin Press (interessanterweise unterscheidet sich die britische Ausgabe von der amerikanischen in Ausstattung, Verkaufspreis und in der Übersetzung des Untertitels).

Und die Reaktionen? Die Chicago Tribune meint »An armchair traveler's delight!« und diverse Blogs freuen sich: »Here is your holiday gift, your birthday present, your living room’s conversation-igniter.« Sowie: »An imaginary travelogue, drawing tall tales, legends and histories out of each of the fifty far-flung spots. Recommended.«. Aber auch »Oddly fascinating.« Und (sehr schmeichelhaft): »It’s wonderful: like one of Borges’s eccentric encyclopaedias«. »Borgesian-like«, meint auch dieser ›Lover of Islands‹. Die Mädchen vom Lost Girls Blog resümieren »This is a great coffee table book, perfect for history buffs, dreamers or anyone who sticks pins in their maps.« Die Jungs vom Blog The Worlds Best Ever fassen es kürzer: »You want this book.« Auch der Travelers-Blog der National Geographic ist begeistert. Und der Blog Go Nomad nutzt das Erscheinen des Buches, um den amtierenden ›Most Travelled Man‹ auszuhorchen, wie es ihm auf einigen der Inseln aus dem Atlas wirklich ergangen ist. Sehr schön erzählt ist auch die Anekdote des Buchkaufs: »For the first time in a very long time I was absolutely seduced by a book I hadn’t heard anything about until I happened to be walking by the store on a rainy evening.« Eine sehr aufmerksame und nicht minder begeisterte ›Review‹ stammt von John Self, der jubelt: »a coffee-table book which is actually worth reading«. Und Brain Doyle gesteht auf OregonLive »A perfect gift.« Und Sophie Blackall erklärt »This book has made me unbelievably happy.«

In Frankreich wiederum fragt der L’Express »Où sont les îles abandonnées?« und urteilt der Blog Tendance et Rêverie ganz einfach »Pour vous faire rêver« und der Blog Lunettes rouges »Superbe«. Franck Vidal findet: »Ce livre n’est définitivement pas un atlas. Il est bien plus que ça.«

Pressestimmen

»Ein hintersinniges Buchkunstwerk.« KulturSPIEGEL
[Rezension lesen]

»Ein wunderschönes Gesamtkunstwerk aus Text und Bild, Typographie und Layout, trockener Information und gedanklicher Abenteuerlust.« Deutschlandradio
[Rezension lesen]

»Zärtlich gleiten die Finger über die Landkarten; der Blick verliert sich in der Schönheit filigraner Linien, Punkte und Buchstaben. Wir riechen das Meer, hören Brandung und Möwen, sehen Eisberge und Felsen. Und unter den Füßen spüren wir feinen Sand. Wer das wohl bezauberndste Buch dieses Herbstes aufschlägt, dürfte wie einst Robinson Crusoe der Welt für eine Weile abhanden kommen.« Die Zeit
[Rezension lesen]

»Man blättert mit Lust.« Deutsche Welle
[Rezension lesen]

»Ein Atlas der Sehnsüchte! Eine Kostbarkeit!« Christine Westerman

»Ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Text und Bild, informativ und sinnlich zugleich.« Stern

»Wenn man wissen möchte, auf was für einem eigenartigen Planeten man lebt, gehört dieses Buch zu den besten Einführungen in dieses schwierige Thema].« Clemens J. Setz
[Artikel lesen]

»So kurzweilig und lehrreich kann Geografie sein!« Rheinischer Merkur

»Ein schönes Buch. Nicht nur, weil es schön geschrieben ist. Es ist auch schön gemacht.« Frankfurter Rundschau

»Eine topographische und typographische Verführung!« Bayern 5
[Rezension hören]

»In anrührender grafischer Akribie, sorgfältiger Aufmachung, ergänzt um weise Geschichtchen und sprechende Zahlen, lässt Judith Schalansky diese fünfzig Inseln so Revue passieren, dass ihr Buch die 51. wird, eine Himmelsinsel für alle Ferneträumer, Kartenillusionisten und Armstuhlabenteurer, unbewohnt, aber unglaublich schön!« der Freitag
[Rezension lesen]

»Fünfzig Inseln, fünfzig Romane.« Rheinische Post
[Rezension lesen]

»Judith Schalansky führt mit ihrem Atlas der abgelegenen Inseln an Orte, an denen sie nicht war und nicht sein mag, an die man ihr jedoch unbedingt folgen möchte.« Süddeutsche Zeitung
[Rezension lesen]

»Eine poetische Kostbarkeit!«
Die Wienerin

»Eines der schönsten Reisebücher der letzten Jahre.« Der Falter
[Kurzrezension lesen]

»Gäbe es eine Wissenschaft von den Inseln, sie hätte mit Sehnsüchten zu tun.« Der Tagesspiegel
[Rezension lesen]

»Die wunderbarste Buch-Idee dieses Herbstes.« Kurier

»Es gibt sie, die Liebe auf den ersten Blick! Jedenfalls bei Büchern.« Neues Deutschland
[Rezension lesen]

»Wundervoll, wundervoll, wundervoll!« Computerwoche
[Rezension lesen]

»Spannend ist dieses Arrangement, überaus reizvoll und anregend. Stundenlang, tagelang könnte man sich so auf Gedankenreisen begeben. Und wer die haptischen, visuellen und sinnlichen Qualitäten dieses Buches erfahren hat, wird auf lange Zeit Abstand nehmen von technisch noch so ausgereiften E-Books.« Titel-Magazin
[Rezension lesen]

»Mit feinem literarischen Gespür und einem ausgeprägten Sinn für das Abseitige beschreibt Judith Schalansky die entlegenen Orte und ihre Eigenheiten.« NDR Kultur

»Geschichten und Inseln, ein Traumbuch – ein Buch für Träumer.« Radio Berlin

»Eigentlich ist dieser Atlas der abgelegenen Inseln ein Atlas menschlicher Seelenlandschaften.« Lesart

»Dieser Atlas ist Buchkunst und literarische Kartographie in einem. Die Frage, welches Buch der Leser auf eine einsame Insel mitnehmen würde, dürfte sich nach dieser Lektüre leichter beantworten lassen.« Letzebuerger Journal
[Rezension lesen]

»Dieses Buch gehört zum Schönsten, was man sich als Buch – als dauerhaften Begleiter durch’s Leben – vorstellen kann.« SWO Kulturtipps
[Rezension lesen]

»Ein Weihnachtsgeschenk für erwachsene ›Atlas-Kinder‹.« Literaturkritik.de
[Rezension lesen]

»Ärgerlich ist an diesem Buch höchstens, dass man es selbst hätte schreiben wollen.« Goldmag
[Rezension lesen]

Zum Buch

Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln in den Ozeanen der Welt.
Aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten spinnt Judith Schalansky zu jeder Insel eine Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten, wie sie nur die Wirklichkeit sich auszudenken vermag, wenn sie mit wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo auskommen muss. Sie handeln von seltenen Tieren und seltsamen Menschen: von gestrandeten Sklaven und einsamen Naturforschern, verirrten Entdeckern und verwirrten Leuchtturmwärtern, meuternden Matrosen und vergessenen Schiffbrüchigen, braven Sträflingen und strafversetzten Beamten, kurzum: von freiwilligen und unfreiwilligen Robinsons.

Nicht zuletzt fasziniert dieser außergewöhnliche Atlas durch seine aufwendige und besonders schöne Gestaltung: Kunstvoll illustriert und durchgehend in fünf Sonderfarben gedruckt, zeigt er nach Ozeanen geordnet alle Inseln im jeweils identischen Maßstab. Damit entführt uns Judith Schalansky zu fünfzig entlegenen Orten – von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel – und beweist, dass die abenteuerlichsten Reisen immer noch im Kopf stattfinden: mit dem Finger auf der Landkarte.

Übrigens: Die Schrift, die Judith Schalansky für den Atlas verwendet hat, ist die Sirenne aus dem Hause MVB. Dass die Meerjungfrau dem Atlas sehr gut steht, findet auch Fontshop: »Judith Schalansky used MVB Sirenne to beautiful effect in her Atlas der abgelegenen Inseln, a book about islands that are shrouded in myth and legend.«

Leseprobe (1.1 MB)


Zur Autorin

Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, unterrichtete Typografische Grundlagen an der Fachhochschule Potsdam und lebt heute als freie Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium Fraktur mon Amour. 2008 erschien ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman Blau steht dir nicht. Für ihren Atlas der abgelegenen Inseln wurde sie 2010 mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. 2009 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium der Villa Aurora in Los Angeles, 2010 eines des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. Ihr neues Buch, der Bildungsroman Der Hals der Giraffe steht auf der Longlist des Buchpreises.


Impressum: Judith Schalansky V.i.s.d.P
c/o mareverlag GmbH & Co. oHG | Sandthorquaihof | Pickhuben 2 | 20457 Hamburg