Termine

Mi, 14.7.10 | 20 Uhr | Gütersloh
Judith Schalansky liest aus ihrem Atlas in der Buchhandlung Markus. Münsterstraße 9, 33330 Gütersloh.

[Weitere Lesungstermine]

Lese-Anfragen bitte an Stephanie Haack haack@mare.de senden.

Bilder

Aktuelles

15.5.10 | Die Presse
Die österreichische Presse urteilt: »herbe poetische Landgänge«.

6.4.10 | Litlog.de
Anna Hermann hat für das Göttinger eMagazin Litlog.de eine sehr belesene Besprechung des Atlas geschrieben, mit dem schönen Titel Sanfte Seekühe.

31.3.10 | Myfonts.de
Jan Middendorp bespricht enthusiastisch den Atlas – und preist seine Autorin als »zweihundert­prozentiges Doppeltalent«.

27.3.10 | 19.50 Uhr | 3 Sat
In der Sachbuchsendung bookmark heißt es über den Atlas: »Dieses Buch ist ein kleines Juwel.«

15.3.10 | 20.03 Uhr | Schweizer Radio DRS 3
In der Gesprächs-Sendung Focus redet Dominic Dillier mit Judith Schalansky. [Gespräch anhören]

10.3.1o | Deutschlandfunk
Im Büchermarkt rezensiert Nils Kahlefendt den Atlas und spricht mit seiner Autorin.
[Beitrag lesen] [Beitrag hören]

08.3.1o | Perlentaucher
Ulli Kulke widmet dem Atlas den fulminanten Essay »Und was ist mit Oak Island?«.

24.2.1o | Buchmarkt
Der Atlas ist mittlerweile ein »›Geheimer‹ Bestseller«.

6.2.1o | Die Welt
Rainer Moritz bespricht den Atlas in einer Buchreportage, in der wunderbarerweise auch Inselchansons und Eilandschlager von Gilbert Bécaud und Juliane Werding vorkommen.

31.1.1o | ARD
Denis Scheck empfiehlt den Atlas in seiner Sendung druckfrisch.

18.1.1o | Stuttgarter Zeitung
Der Atlas sei »das vielleicht schönste und ehrlichste Reisebuch«, meint Tomo Pavlovic in einem wunderbaren Text über den Unterschied zwischen Touristen und Traveler.

13.1.1o
Der Atlas erhält den 1. Preis der Stiftung Buchkunst und ist damit zum schönsten deutschen Buch des vergangenen Jahres gewählt worden!

9.1.10 | 9.05 Uhr | 3 Sat
In der Sendung Kulturplatz spricht Judith Schalansky über Inseln und Atlanten. [Beitrag ansehen]

22.12.09 | Spiegel online
Der Atlas als Geschenktipp! [Interview] [Fotostrecke] [Auszügen]

21.12.09 | ZEIT Literatur
Wiebke Porombka empfiehlt den Atlas zu Weihnachten.

19.12.09 | Berliner Zeitung
In der Kolumne Hin und Weg erzählt Judith Schalansky von der Möglichkeit einer Insel.

3.12.09 | Frankfurt am Main
Hurra! Die Stiftung Buchkunst hat entschieden: Der Atlas der abgelegenen Inseln ist eines der »Schönsten deutschen Bücher 2009«. Juror Andreas Burkard verrät warum.

9.11.09 | Handlungsreisedialog
Zu Einsamkeit und Entdeckerlust befragt auch Jens Nommel Judith Schalansky.

8.10.09 | Zeit-Magazin
Roger Willemsen befragt Judith Schalansky zu Freiheit, Einsamkeit und dem Wunsch, irgendwo noch einmal von vorn zu beginnen.

11.10.09 | Sounds like me
Judith Schalansky erzählt, welche Insel sie am liebsten aufsuchen würde.

13.9.09 | Welt am Sonntag
5 der 50 Inseln finden sich hier vorabgedruckt.

Auszug anhören

Judith Schalansky im Gepräch über ihren Atlas auf SWR2, Matinee – »Zwischen Himmel und Erde«.
[Textauszug und Interview anhören]

Mitschnitt einer Lesung aus dem Atlas auf NDR 1.
[Textauszug und Interview anhören]

Bilder, die Judith Schalansky auf ihrer Atlasrecherche begegneten:

Pressestimmen

»Ein hintersinniges Buchkunstwerk.«
KulturSPIEGEL
[Rezension lesen]

»Ein wunderschönes Gesamtkunstwerk aus Text und Bild, Typographie und Layout, trockener Information und gedanklicher Abenteuerlust.«
Deutschlandradio
[Rezensionsgespräch hören] [Rezension lesen]

»Zärtlich gleiten die Finger über die Landkarten; der Blick verliert sich in der Schönheit filigraner Linien, Punkte und Buchstaben. Wir riechen das Meer, hören Brandung und Möwen, sehen Eisberge und Felsen. Und unter den Füßen spüren wir feinen Sand. Wer das wohl bezauberndste Buch dieses Herbstes aufschlägt, dürfte wie einst Robinson Crusoe der Welt für eine Weile abhanden kommen.«
Die Zeit
[Rezension lesen]

»Man blättert mit Lust.«
Deutsche Welle
[Rezension lesen]

»Ein Atlas der Sehnsüchte! Eine Kostbarkeit!«
Christine Westerman

»Ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Text und Bild, informativ und sinnlich zugleich.«
Stern

»Wenn man wissen möchte, auf was für einem eigenartigen Planeten man lebt, gehört dieses Buch zu den besten Einführungen in dieses schwierige Thema].«
Clemens J. Setz
[Artikel lesen]

»So kurzweilig und lehrreich kann Geografie sein!«
Rheinischer Merkur]

»Ein schönes Buch. Nicht nur, weil es schön geschrieben ist. Es ist auch schön gemacht.« Frankfurter Rundschau

»Eine topographische und typographische Verführung!«
Bayern 5
[Rezension hören]

»In anrührender grafischer Akribie, sorgfältiger Aufmachung, ergänzt um weise Geschichtchen und sprechende Zahlen, lässt Judith Schalansky diese fünfzig Inseln so Revue passieren, dass ihr Buch die 51. wird, eine Himmelsinsel für alle Ferneträumer, Kartenillusionisten und Armstuhlabenteurer, unbewohnt, aber unglaublich schön!«
der Freitag
[Rezension lesen]

»Fünfzig Inseln, fünfzig Romane.«
Rheinische Post
[Rezension lesen]

»Ein wunderbares Buch.«
WDR 2
[Rezensionsgespräch hören]

»Judith Schalansky führt mit ihrem Atlas der abgelegenen Inseln an Orte, an denen sie nicht war und nicht sein mag, an die man ihr jedoch unbedingt folgen möchte.« Süddeutsche Zeitung
[Rezension lesen]

»Eine poetische Kostbarkeit!«
Die Wienerin

»Eines der schönsten Reisebücher der letzten Jahre.«
Der Falter
[Kurzrezension lesen]

»Gäbe es eine Wissenschaft von den Inseln, sie hätte mit Sehnsüchten zu tun.«
Der Tagesspiegel
[Rezension lesen]

»Die wunderbarste Buch-Idee dieses Herbstes.«
Kurier

»Es gibt sie, die Liebe auf den ersten Blick! Jedenfalls bei Büchern.«
Neues Deutschland
[Rezension lesen]

»Wundervoll, wundervoll, wundervoll!«
Computerwoche
[Rezension lesen]

»Spannend ist dieses Arrangement, überaus reizvoll und anregend. Stundenlang, tagelang könnte man sich so auf Gedankenreisen begeben. Und wer die haptischen, visuellen und sinnlichen Qualitäten dieses Buches erfahren hat, wird auf lange Zeit Abstand nehmen von technisch noch so ausgereiften E-Books.«
Titel-Magazin
[Rezension lesen]

»Mit feinem literarischen Gespür und einem ausgeprägten Sinn für das Abseitige beschreibt Judith Schalansky die entlegenen Orte und ihre Eigenheiten.«
NDR Kultur
[Rezension lesen]

»Geschichten und Inseln, ein Traumbuch – ein Buch für Träumer.«
Radio Berlin

»Eigentlich ist dieser Atlas der abgelegenen Inseln ein Atlas menschlicher Seelenlandschaften.«
Lesart

»Dieser Atlas ist Buchkunst und literarische Kartographie in einem. Die Frage, welches Buch der Leser auf eine einsame Insel mitnehmen würde, dürfte sich nach dieser Lektüre leichter beantworten lassen.«
Letzebuerger Journal
[Rezension lesen]

»Dieses Buch gehört zum Schönsten, was man sich als Buch – als dauerhaften Begleiter durch’s Leben – vorstellen kann.«
SWO Kulturtipps
[Rezension lesen]

»Ein Weihnachtsgeschenk für erwachsene ›Atlas-Kinder‹.«
Literaturkritik.de
[Rezension lesen]

»Ärgerlich ist an diesem Buch höchstens, dass man es selbst hätte schreiben wollen.« Goldmag
[Rezension lesen]

Zum Buch

Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln in den Ozeanen der Welt.
Aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten spinnt Judith Schalansky zu jeder Insel eine Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten, wie sie nur die Wirklichkeit sich auszudenken vermag, wenn sie mit wenigen Quadratkilometern im Nirgendwo auskommen muss. Sie handeln von seltenen Tieren und seltsamen Menschen: von gestrandeten Sklaven und einsamen Naturforschern, verirrten Entdeckern und verwirrten Leuchtturmwärtern, meuternden Matrosen und vergessenen Schiffbrüchigen, braven Sträflingen und strafversetzten Beamten, kurzum: von freiwilligen und unfreiwilligen Robinsons.

Nicht zuletzt fasziniert dieser außergewöhnliche Atlas durch seine aufwendige und besonders schöne Gestaltung: Kunstvoll illustriert und durchgehend in fünf Sonderfarben gedruckt, zeigt er nach Ozeanen geordnet alle Inseln im jeweils identischen Maßstab. Damit entführt uns Judith Schalansky zu fünfzig entlegenen Orten – von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel – und beweist, dass die abenteuerlichsten Reisen immer noch im Kopf stattfinden: mit dem Finger auf der Landkarte.

Übrigens: Die Schrift, die Judith Schalansky für den Atlas verwendet hat, ist die Sirenne aus dem Hause MVB. Dass die Meerjungfrau dem Atlas sehr gut steht, findet auch Fontshop: »Judith Schalansky used MVB Sirenne to beautiful effect in her Atlas der abgelegenen Inseln, a book about islands that are shrouded in myth and legend.«

Leseprobe (1.1 MB)


Zur Autorin

© Petra Kossmann

Honorarfreies Autorenbild herunterladen (0,75 MB)

Judith Schalansky geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte sowie Kommunikationsdesign, lebt als freie Autorin und Gestalterin in Berlin und lehrt seit 2008 an der Fachhochschule Potsdam Typografische Grundlagen. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium Fraktur mon Amour im Verlag Hermann Schmidt Mainz, das mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde. Ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman Blau steht dir nicht, erschien 2008 bei mare. Ende 2009 war sie Stipendiatin der Villa Aurora in Los Angeles.

Kontakt js@blau-steht-dir-nicht.de


Impressum: Judith Schalansky V.i.s.d.P
c/o mareverlag GmbH & Co. oHG | Sandthorquaihof | Pickhuben 2 | 20457 Hamburg